Trinksprüche

Trinksprüche oder solche die dazu passen. Manchmal mit oder auch mal ohne Niveau.

Steter Tropfen hölt das Hirn.

Schade das man einen so guten Wein nicht streicheln kann. (Kurt Tucholsky)

Da hilft kein Schütteln und kein Klopfen, in der Hose bleibt der letzte Tropfen.

Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, das er auch welchen kriegt. (Wilhelm Busch)

Lieber Wein, Weib und Gesang, als Bier, Mann und Gebrüll.

Kennst du einen Winzer und der hat gute Weine, dann halt dich gut mit ihm, sonst säuft er sie alleine.

Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. (J. W. v. Goethe)

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘, decke meinen Bierbauch zu; Herrgott, lass den Kater mein, morgen nicht zu schrecklich sein. Bitte, gib mir wieder Durst, Alles andere ist mir Wurst.

Der Wein ist unter den Getränken das Nützlichste, unter den Arzneien das Schmackhafteste und unter den Lebensmitteln das Angenehmste. (Plutarch)

Bier, der Stoff aus dem die Schäume sind!

Das Hemd verkotzt die Hos‘ verschissen, vom letzten Abend nichts mehr wissen, die Treppe rauf auf allen Vier. Schmucker Premium – welch ein Bier.

Ich trinke Champagner, wenn ich froh bin, und wenn ich traurig bin. Manchmal trinke ich davon, wenn ich alleine bin; und wenn ich Gesellschaft habe, dann darf er nicht fehlen. Wenn ich keinen Hunger habe, mache ich mir mit ihm Appetit, und wenn ich hungrig bin, lasse ich mir ihn schmecken. Sonst aber rühre ich ihn nicht an, ausser wenn ich Durst habe. (Lily Bollinger)

Mei Kopp tut weh, mei Fieß, die stinge, isch klaab, isch muß e Schoppe dringe!

Da gibt’s net viel zu saache un aach net lang zu fraache, de Ebbelwei löscht unsern Dorscht, was annern trinke, is uns worscht.

Hos’de Zeit un hos’de Dorscht, is der alles annre Worscht, hock disch in e Werdschaft noi un drink en guude Äbbelwoi.

Nen Blinder säuft manchmal auch ein Korn.

Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner, so pflegt man sich in der Regel für beides zu entscheiden. (Theodor Fontane)

Und der Trunk ist ein großer Beförderer von drei Dingen: rote Nasen, Schlaf und Urin. Buhlerei befördert und dämpft er zugleich: Er fördert das Verlangen und schwächt das Tun. (William Shakespeare)

Herr Dokter, Herr Dokter, ich hab ein Binding Geschwür!
Das darf doch aber nicht Warstein!?
Aber Licher, daß hat doch Jever!

Trink Eder Bier, dann steht er dir!

Wein ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind. (Benjamin Franklin)

Trübe Zeiten werden heller, liegt ein volles Faß im Keller!

Lieber besoffen und blank, als nüchtern und krank!

Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der esse Brot und trinke Wasser, bis er daran zugrunde geht. (Wilhelm Busch)

Solange ich noch auf dem Boden liegen kann, ohne mich festzuhalten, bin ich nicht besoffen!

Warum steht ein Pilz im Wald? Weil die Tannenzapfen!

Bestaubt sind unsere Bücher, der Bierkrug macht uns klüger. Das Bier schafft uns Genuss, die Bücher nur Verdruss. (J. W. v. Goethe)

Aufgepaßt!
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